20.03.2026 bis 05.07.2026
Zwei zeitgenössische künstlerische Positionen treten in einen Dialog und fragen nach der Komplexität unseres Daseins: Was tragen wir in uns, als Einzelne und als Gemeinschaft? Welche Geschichten prägen die Räume, in denen wir leben?
Renate Gier-Francke und Giulia Zabarella arbeiten mit gesellschaftskritischen Texten unterschiedlicher Herkunft. Gier-Francke erschafft federleichte Collagen. Sie schreibt wiederholt mit Pinsel und Farbe auf Japanpapier und verschmilzt die Schichten mit Wachs. Come to the places of pain von Zabarella verbindet Erzählungen zu Grenzen und vergessenen Räumen aus Georgien und Aserbaidschan in Sound und Papierarbeiten. Existentielle Lebensthemen wie Liebe, Veränderung oder Abschied treten bildhaft vor Augen.
https://www.museumffb.de/ffb-museum/web.nsf/id/li_domodlyhqq.html