Das BEZIRKSMUSEUM DACHAU widmet sich mit historischen Objekten und spielerischen Mitmachstationen der elementaren Bedeutung der Sinnesorgane als Basis unserer Wahrnehmung und zeigt Aspekte des kulturellen Wandels auf.
In seiner Ausstellung „Meer im Stein“ folgt Eduardo Palomares in raumgreifenden Installationen im ISMANINGER SCHLOSSPAVILLON der vielschichtigen Beziehung des Menschen zum Salz und erforscht dessen sinnliche Qualitäten.
In der Erlebnisführung „Engelsgleiche Kunst und saures Kraut“ kann man das MUSEUM WOLFRATSHAUSEN am 26. April mit allen Sinnen erleben.
Das STADTMUSEUM FREISING widmet sich in der Sonderausstellung „Mit allen Sinnen – Die Geschichte des Asamgebäudes“ der Historie des eigenen Hauses.
Im MUSEUM ERDING präsentieren sich 30 ausgewählte Objekte aus der Museumssammlung auf den ersten Blick ohne Worte, werden aber dann durch Entdecken sinnlich erlebbar.
Die Künstlerinnen Ergül Cengiz, Gretta Louw, Anna Schölß und Esther Zahel nutzen das MUSEUM STARNBERGER SEE als Atelier und laden Besuchende ein, mitzuwirken an einem sich stetig wandelnden Raum zum Spielen, Gestalten, Begegnen, Denken, Diskutieren oder einfach nur Sein.
Das SCHLOSSMUSEUM ISMANING ergründet in „Kraut, Torf und Odel“ die verschwundenen Gerüche Ismanings.
In der Ausstellung „Löcher und andere Fallen“ in der GEMÄLDEGALERIE DACHAU beschäftigen sich Judith Egger und Oliver Westerbarkey mit der unter der Erde verborgenen Natur.
Im Rahmen des Projekts „Du = Wir | Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“ beleuchtet das MUSEUM FÜRSTENFELDBRUCK die historische und aktuelle Bedeutung fünf bedeutsamer Orte zwischen Viehmarktplatz und Brucker Westen.

